K40 z achse

K40: Z Achse

Die Z-Achse, nicht vorhanden, aber doch so wichtig. Nochmal zusammengefasst, warum ich eine Z-Achse brauche

Die Linse fokussiert den Laser in einer Form, die einer Sanduhr gleicht, (siehe Skizze 1). Genau in diesem Fokuspunkt wollen wir unser Material bearbeiten.

Skizze 1

Tipp: wenn dickeres Material geschnitten werden soll, macht es Sinn, den Fokuspunkt in die Mitte vom Material zu legen. So könnt ihr eine „schiefe“ Kante verringern (siehe Skizze 2/3).

Die Z Achse hilft euch also, verschieden dicke Materialien auf der richtigen Höhe zu positionieren, sodass sie immer optimal im Fokus liegen.

Auch ist die Unterlage, auf dem euer Material liegt, wichtig. Falsche Unterlagen sorgen dafür, dass Ihr viele Reflektionen zurück in euer Material bekommt. Das erzeugt von unten einen unsauberen Schnitt. 

Im professionellen Bereich werden sogenannte Honigwabenplatten verwendet. Diese haben den Vorteil, dass sie genug Fläche haben, um ein das Material abzulegen und gleichzeitig wenig Angriffsfläche für den Laser liefern.

Bild Honigwabenplatte

 Bei starken Lasern werden auch pins benutzt, da der Laser die Honigwabenplatte zerschneiden würde. Das ist bei dem „schwachen“ 40W Laser Gravierer aber kein Problem, denn dafür reicht die Leistung nicht. 

Z Achsen mit Honigwabenplatten sind nicht leicht zu bekommen. Ihr findet sie z.B hier: www.xs-robotics.de/shop

Auch das Air Assist ist ein muss. Mehr Infos hier: https://co2lasercutter.de/k40-air-assist

Achtung!

Wir übernehmen keine Haftung für Schäden und Objekten Personen oder hausieren bei Nachahmung oder Befolgung der oben genannten Tipps. Dieser Blog dient ausschließlich als Informationsquelle. Informiert euch umfangreich bevor ihr euren laser modifiziert oder überhaupt benutzt. Keine Haftung auf Richtigkeit der in den Artikel genannten Informationen!

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